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Mit Fit4Green zur Klima­strategie!


Ökologisierung muss sich rechnen – wir begleiten Sie auf dem Weg zur Dekarbonisierung.

UNSER LEISTUNGSANGEBOT

Unser modulares Angebot richtet sich an produzierende Unternehmen aller Branchen, insbesondere im energieintensiven Bereich.

Wir bieten Ihnen die vier folgenden Module zur fundierten Befassung mit der Ökologisierung und Dekarbonisierung an:


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    FIT4GREEN-BLOG

    Wir informieren Sie regelmäßig über aktuelle Nachrichten und relevante Veranstaltungen rund um das Thema Green Transition.

    Relevante Förder-Updates finden Sie auf unserem Förder-Blog!

    AKTUELLES VON FIT4GREEN

    NEWS

    3. Österreichischer Energieeffizienzkongress DECA am 5. Oktober 2022 in Wien

    „Hard-to-abate“-Emissionen: Lösungsansätze aus der Industrie

    Das Europäische Parlament hat am 14.9.2022 die Erneuerbare-Energien-Richtlinie und die Energieeffizienz-Richtlinie verabschiedet.

    „Green Tech und Tech for Green” – Bilaterale Ausschreibung mit Deutschland: 16.9.2022-13.1.2023

    Offizielle Presseaussendung der Energie AG OÖ zu Fit4Green

    Ökologisierung muss sich für Unternehmen rechnen: Gebündelte Beratungskompetenz durch Fit4Green

    06.09.2022: „Wasserstoffproduktion“ – Veranstaltung von WIVA P&G und Hydrogen Austria, Graz

    OeMAG-Anschlussförderung des Landes OÖ für Kleinwasserkraftanlagen

    Vorzeigeregion NEFI – New Energy for Industry: Konferenz am 13./14.10.22 in Linz

    KPC – Umweltförderung im Inland (UFI): Anhebung von Förderobergrenzen durch Inflationspaket

    3. Österreichischer Energieeffizienzkongress DECA am 5. Oktober 2022 in Wien

    Schon zum dritten Mal wird heuer der Energieeffizienzkongress durch die DECA (Interessensvertretung der österreichischen Energiedienstleister) ausgerichtet. Aktueller denn je, werden Themen rund um Energieeffizienz, Dekarbonisierung, Mobilitätsmanagement, Taxonomie und Klimaneutralität diskutiert. Neben vielen interessanten Speaker*innen sind sind auch einige unserer Kolleg*innen von der IfEA (als Zuhörer) mit dabei und freuen sich auf einen spannenden Kongresstag mit viel frischem Input.

    Weitere Infos zum Kongress sowie den Link zur Anmedung finden Sie hier:
    https://www.deca.at/effizienz-kongress

    „Hard-to-abate“-Emissionen: Lösungsansätze aus der Industrie

    Die aktuelle Ausgabe von „energy innovation austria“ (BMK/KLIEN) befasst sich mit „hard-to-abate“-Emissionen, also nur schwer vermeidbaren, meist prozessbedingten Emissionen, die die größte Herausforderung bei der Dekarbonisierung darstellen, und welche Lösungswege die Industrie einschlägt. Zentrale Ansätze sind Elektrifizierung, Wasserstoff und biogene Brenn- und Treibstoffe.

    Einige dieser zukunftsweisenden Technologien werden bereits in kleinem Maßstab angewendet: Primetals testet im Projekt „HYFOR“ eine innovative wasserstoffbasierte Direktreduktionsmethode in einer Pilotanlage im voestalpine-Werk in Donawitz. Im Pilotprojekt „ReGas4Industry“ (SMS group, TU Wien) werden aus Rest- und Abfallstoffen synthetische Gase für die Industrie erzeugt. Viele weitere interessante Beispiele finden Sie unter https://www.energy-innovation-austria.at/issue/eia-2022-02-de/

    Das Europäische Parlament hat am 14.9.2022 die Erneuerbare-Energien-Richtlinie und die Energieeffizienz-Richtlinie verabschiedet.

    Die Erneuerbare-Energien-Richtlinie wurde mit 418 Stimmen gegen 109 bei 111 Enthaltungen angenommen. Die Entscheidung umfasst folgende Kernpunkte:

    • Erhöhung des Anteils der erneuerbaren Energien am Endenergieverbrauch der EU bis 2030 auf 45 %.
    • Im Verkehrssektor soll der Einsatz erneuerbarer Energien zu einer 16-prozentigen Verringerung der Treibhausgasemissionen führen, und zwar durch einen höheren Anteil an fortschrittlichen Biokraftstoffen und eine ehrgeizigere Quote für erneuerbare Kraftstoffe nicht biogenen Ursprungs wie Wasserstoff.
    • Die Industrie sollte ihre Nutzung erneuerbarer Energien um 1,9 Prozentpunkte pro Jahr steigern, die Fernwärmenetze um 2,3 Punkte.
    • Jeder Mitgliedsstaat muss zwei grenzüberschreitende Projekte zum Ausbau von Ökostrom entwickeln. Mitgliedstaaten mit einem jährlichen Stromverbrauch von mehr als 100 TWh müssen bis 2030 ein drittes Projekt entwickeln.
    • Bei der Anrechenbarkeit von Biomasse auf die Erneuerbaren-Ziele soll eine Anrechenbarkeit im Ausmaß der Durchschnittsmenge der Jahre 2017-2022 weiterhin möglich sein, für die darüber hinausgehende Menge jedoch nicht.

    Die Energieeffizienz-Richtlinie wurde mit 469 Stimmen gegen 93 bei 82 Enthaltungen angenommen. Das Plenum einigte sich auf eine Erhöhung des EU-Ziels für die Senkung des End- und Primärenergieverbrauchs, so dass die Mitgliedstaaten gemeinsam sicherstellen müssen, dass der Endenergieverbrauch bis 2030 um mindestens 40 % und der Primärenergieverbrauch um 42,5 % im Vergleich zu den Prognosen von 2007 gesenkt wird. Dies entspricht 740 bzw. 960 Mio. t RÖE (Millionen Tonnen Rohöleinheiten) für den End- und Primärenergieverbrauch. Die Mitgliedstaaten sollen verbindliche nationale Beiträge zur Erreichung dieser Ziele festlegen. Die Ziele sollen durch Maßnahmen auf lokaler, regionaler, nationaler und europäischer Ebene in verschiedenen Sektoren – z. B. öffentliche Verwaltung, Gebäude, Unternehmen, Datenzentren – erreicht werden.

    Im nächsten Schritt werden diese Richtlinien im Rahmen des Trilogs von Rat, Parlament und Kommission verhandelt.

    Untenstehend finden Sie die angenommenen Texte dieser Richtlinien:

    Erneuerbare-Energien-Richtlinie
    Energieeffizienz-Richtlinie

    „Green Tech und Tech for Green” – Bilaterale Ausschreibung mit Deutschland: 16.9.2022-13.1.2023

    Österreichische Organisationen und Konsortien können im Rahmen des deutschen Förderaufrufs „GreenTech Innovationswettbewerb – Digitale Technologien als Schlüssel für die ökologische Transformation der Wirtschaft“ F&E-Projekte in Kooperation mit deutschen Partnern einreichen – zur Initiierung neuer Partnerschaften kann die deutsche PT-Partnering Plattform genutzt werden.

    Im Fokus steht die Entwicklung, Erprobung und Anwendung von Plattformen, Werkzeugen, Methoden, Geschäftsmodellen, Nutzungsmodellen oder Standards für die wirtschaftliche Erschließung und Integration digitaler Technologien für die Nachhaltigkeit. Die Mindestförderhöhe pro österreichischem Projekt beträgt € 100.000.

    Nähere Infos: https://www.ffg.at/techforgreen

    Offizielle Presseaussendung der Energie AG OÖ zu Fit4Green

    Zum Start unserer Kooperation ist am Freitag eine Presseaussendung der Energie AG OÖ veröffentlicht worden, wir bedanken uns und freuen uns auf spannende Beratungsprojekte!

    Hier gehts zur Aussendung:

    https://news.energieag.at/News_Detail.aspx?id=164053&menueid=917


    Ökologisierung muss sich für Unternehmen rechnen: Gebündelte Beratungskompetenz durch Fit4Green

    Der Druck auf die Unternehmen, durch effektive und finanziell tragbare Strategien und Maßnahmen den CO2-Fußabdruck zu verringern, ist größer denn je zuvor.

    Daher starten IfEA Institut für Energieausweis GmbH (IfEA), ein Tochterunternehmen der Energie AG Oberösterreich Vertrieb GmbH, und Pöchhacker Innovation Consulting GmbH (P-IC) mit September 2022 eine Expertenkooperation. Mit Fit4Green bündeln wir unser gemeinsames Know-how in Energietechnik & Energieeffizienz sowie Strategie & Förderungen und begleiten Unternehmen auf dem Weg zur Ökologisierung mit vier Beratungsmodulen.

    Nähere Informationen finden Sie unter hier auf unserer Homepage sowie auf Facebook und LinkedIn unter „Fit4Green powered by IfEA & P-IC“.

    06.09.2022: „Wasserstoffproduktion“ – Veranstaltung von WIVA P&G und Hydrogen Austria, Graz

    Bei diesem expertenbasierten Erfahrungsaustausch wird ein Überblick über Wasserstoffherstellungsverfahren gegeben, weiters geben Expert*innen aus Wissenschaft und Wirtschaft einen Einblick über aktuelle Technologiethemen in der Wasserstoffproduktion.

    Nähere Infos: https://www.hydrogen-austria.at/page.cfm?vpath=aktuelles/veranstaltungen&rtpageid=31055

    OeMAG-Anschlussförderung des Landes OÖ für Kleinwasserkraftanlagen

    Mit der Anschlussförderung des Landes OÖ soll ein zusätzlicher Anreiz zur kosteneffizienten Nutzung des vorhandenen Revitalisierungs- und Ausbaupotenzials von Wasserkraftanlagen bis zu zwei Megawatt Leistung geschaffen werden. Die Förderung erfolgt als Zuschuss und beträgt bis zu 50 % der Bundesförderung (max. € 200.000).

    Nähere Infos: https://www.land-oberoesterreich.gv.at/183335.htm

    Vorzeigeregion NEFI – New Energy for Industry: Konferenz am 13./14.10.22 in Linz

    Bei der zweiten wissenschaftlichen NEFI-Konferenz, die am 13. und 14.10.22 in Linz stattfindet, stehen die wesentlichen Innovationsfelder zur Dekarbonisierung des industriellen Energiesystems im Mittelpunkt, wie etwa Energieeffizienz und neue Prozesse, erneuerbare Energien oder Speicherung und Demand Side Management (DSM). Die Teilnahme ist kostenlos.

    Nähere Infos unter www.nefi.at

    KPC – Umweltförderung im Inland (UFI): Anhebung von Förderobergrenzen durch Inflationspaket

    Im Rahmen des „Inflationspakets“ wurden im Juli 2022 in der Umweltförderung der maximale Förderbetrag pro eingesparter Tonne CO2, die Pauschalen für „Thermische Gebäudesanierung“ und „Neubau in Niedrigenergiebauweise“ sowie die Förderungsobergrenzen auf € 6 Mio. pro Projekt in einzelnen Förderungsbereichen (zB Nahwärmeversorgung auf Basis erneuerbarer Energieträger, Geothermieanlagen) angehoben.

    Nähere Infos: https://www.umweltfoerderung.at/fileadmin/user_upload/pics/allgemein/News/ExpTag_2022/Vortrag_KC.pdf